Roland VK-8M · 11. September 2006

Die VK-8M von Roland hat mich jetzt drei Jahre auf der Bühne begleitet. Was man ihr gegenüber der Hammond XB-1 auf jeden Fall attestieren kann, ist ein größeres durchsetzungsvermögen. Das resultiert meines Ermessens in erster Linie in der besseren Leslie-Simulation sowie den durchsetzungsfähigeren Verstärker-Emulationen. Man könnte vermuten, dass Roland zu diesem Zeitpunkt einfach mehr Erfahrung in der Fertigung digitaler Effekte besaß.

Was der große Vorteil des Moduls ist: Die “Orgel” benötigt keine eigene Tastatur, und kann bequem unter den Arm geklemmt sowie vom restlichen Set aus gespielt werden. Darin liegt aber zugleich auch wieder das nächste Manko begraben: Auf der gewichteten Tastatur des Yamaha P250 E-Piano lassen sich bestimmt keine typischen Orgel-Riffs spielen, ohne dass man sich daran die Finger abfräst. Die Tastatur des Virus kc, sagen wir, hat grade so hingehaun. Natürlich merkt man, dass man auf einer anschlagsdynamischen Tastatur spielt, und die Glissandi werden einfach nicht so klingen, wie wenn man sie auf einer Waterfall-Tastatur spielt.

Und das größte Manko: Trotz der Zugriegel kommt beim Modul einfach kein so richtiges Orgel-Feeling auf.

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  1. Hallo,

    mir scheint, Du bist nicht so richtig zufrieden mit dem Roland VK-8M!?

    Falls Du Interesse an einem Verkauf hast, ich wäre interessiert.

    Kontaktaufnahme unter Sebastian-Nolte@web.de oder Tel. 0178-9509444.

    Gruß,
    Sebastian


    Sebastian    Feb 5, 14:29    #

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